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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Die Compagnie Financière Tradition (CFT) meldete für 2025 ein Umsatzwachstum von 6,1 % auf 1,12 Mrd. CHF, bei einem Wachstum von 11,3 % zu konstanten Wechselkursen. Der in Lausanne ansässige Finanzmakler profitierte von einer erhöhten Handelsaktivität, die durch Kurswechsel der Zentralbanken und geopolitische Unsicherheiten angetrieben wurde, obwohl die Ergebnisse leicht hinter den Schätzungen der Analysten zurückblieben. Das Unternehmen gab keinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr.
Swiss Prime Site, die größte börsennotierte Immobiliengruppe der Schweiz, meldete für 2025 einen Gewinnanstieg von 382,5 Millionen Franken gegenüber 360,3 Millionen Franken im Vorjahr. Das Unternehmen verzeichnete stabile Mieteinnahmen und ein deutliches Wachstum der Erträge aus der Vermögensverwaltung, wobei Neubewertungen wesentlich zum Gewinnanstieg beitrugen. Die Aktionäre erhalten eine höhere Dividende von 3,50 Franken pro Aktie. Das Unternehmen zeigte sich optimistisch für das Jahr 2026 und prognostizierte höhere Mieteinnahmen, geringere Leerstände und ein Wachstum des Betriebsergebnisses bei Beibehaltung einer konservativen Verschuldungsquote von unter 39 %.
Asiens reichster Mann, Mukesh Ambani, und Larry Fink, CEO von BlackRock, plädieren dafür, dass indische Anleger von traditionellen Goldinvestitionen zu Aktien wechseln sollten, und heben dabei das Wachstumspotenzial und die Chancen des indischen Aktienmarktes im Vergleich zu Goldbeständen hervor.
Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) erzielte 2025 einen Rekordgewinn von 295,5 Millionen CHF, was einer Steigerung von 3,1 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei das Geschäftsergebnis um 5 % auf 333,8 Millionen CHF stieg. Die Bank schlägt eine höhere Ausschüttung von 2,70 CHF pro Aktie vor und erwartet trotz der Herausforderungen durch das Nullzinsumfeld stabile Gewinne für 2026. Ein starkes Wachstum war im Provisionsgeschäft, im Handel und bei den Netto-Neugeldzuflüssen zu verzeichnen.
Google plant, seine Ausgaben für künstliche Intelligenz bis 2026 auf 185 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln, nachdem das Unternehmen starke Quartalsergebnisse und Gewinnsteigerungen verzeichnet hat. Der Artikel behandelt auch verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen in Europa, darunter die Veröffentlichung von PMI-Daten, Zinsentscheidungen der Zentralbanken, die mögliche Fusion von Glencore und Rio Tinto sowie den aufgrund von Software-Aktienverkäufen verschobenen Börsengang von Visma in London im Wert von 19 Milliarden Euro. Weitere Themen sind geopolitische Entwicklungen, Unternehmensgewinne und regulatorische Fragen in verschiedenen Ländern.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte nach Erreichen eines neuen Allzeithochs im vorbörslichen Handel nahezu unverändert eröffnen. Während sich der Schweizer Markt stark zeigte, entwickelten sich die globalen Märkte uneinheitlich: US-Technologieaktien standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Disruption durch künstliche Intelligenz unter Druck, während die asiatischen Märkte überwiegend nachgaben. Edelmetalle verzeichneten einen deutlichen Einbruch, wobei die Gold- und Silberpreise stark fielen. Der US-Dollar legte vor der EZB-Sitzung zu, und Pharmaaktien wie Eli Lilly entwickelten sich dank starker Gewinnprognosen gut.
Die asiatischen Aktienmärkte gaben aufgrund von Bedenken hinsichtlich hoher KI-Investitionskosten nach, da der Ausgabenplan von Alphabet in Höhe von 175 bis 185 Milliarden US-Dollar die Schätzungen übertraf und AMD enttäuschende Ergebnisse vorlegte. Der Nikkei fiel um 0,9 % und der Topix um 0,2 %, während Nvidia aufgrund der Nachfrage nach KI-Ausrüstung zulegte.
Der indonesische Aktienmarkt erlebte einen deutlichen Rückgang, nachdem MSCI mit einer Herabstufung indonesischer Aktien gedroht hatte, wodurch langjährige Probleme mit Marktmanipulationen und Undurchsichtigkeit offengelegt wurden. Die indonesische Börse hat Reformen versprochen, darunter die Anhebung der Mindest-Free-Floats auf 15 % und die Erhöhung der Transparenz, aber die Marktteilnehmer bleiben skeptisch, ob diese Maßnahmen die systemischen Manipulationsprobleme lösen werden.
Der Artikel vergleicht die Schweizer Pharmariesen Novartis und Roche und beleuchtet ihre Wettbewerbsstrategien, ihre finanzielle Performance und ihre Herausforderungen. Beide Unternehmen sehen sich mit auslaufenden Patenten und Preisdruck konfrontiert, insbesondere aufgrund der US-Politik und der Dynamik des europäischen Marktes. Novartis konzentriert sich auf vier Therapiebereiche, während Roche sich mit Medikamenten zur Gewichtsreduktion befasst. Beide Unternehmen vermeldeten starke Finanzergebnisse mit Dividendenerhöhungen und investieren in die Produktion in den USA, um den Handelspolitiken zu begegnen. Die Schweiz bleibt trotz laufender Preisverhandlungen mit Regierungen ein wichtiger Forschungsstandort.
Die Aktie von Huber+Suhner hat ein neues Allzeithoch von 173 CHF erreicht und damit seit April 2025 einen Kursanstieg von 160 % verzeichnet, was deutlich über der Performance des Swiss Performance Index liegt. Der Aufschwung verstärkte sich, nachdem die Finanzergebnisse des Unternehmens für 2025 einen soliden Auftragseingang zeigten. Die Zürcher Kantonalbank stufte die Aktie mit einem neuen fairen Wert von 242 CHF auf „Übergewichten” hoch und verwies dabei auf positive Faktoren wie erwartete Folgeaufträge und Wachstumschancen im Bereich Rechenzentren, während Research Partners eine konservativere Bewertung mit „Halten” beibehält.

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